Die anhaltende Waldbrandgefahr in den Kantonen Luzern und Schwyz aufgrund jüngster Niederschläge von «gross» auf «erheblich» herabgestuft. Auch auf dem beliebten Ausflugsziel Rigi gilt somit ab sofort kein absolutes Feuerverbot mehr, sondern nur noch eine bedingte Regelung.

Trotz der Entspannung bleibt im nördlichen Kantonsteil aufgrund geringerer Niederschläge weiterhin grosse Vorsicht geboten. Die Behörden mahnen dazu, ausschliesslich fest eingerichtete Feuerstellen zu nutzen und Raucherwaren keinesfalls achtlos wegzuwerfen.

Insbesondere bei starkem Wind oder während aufkommender Gewitter sollte aufgrund von Funkenflug gänzlich auf offenes Feuer verzichtet werden. Da die Waldböden nach dem heissen Sommer nur oberflächlich befeuchtet sind, besteht weiterhin ein latentes Risiko für Entzündungen. Die Bevölkerung wird gebeten, die aktuelle Gefahrenlage weiterhin online unter waldbrandgefahr.ch zu verfolgen. Für das kooperative Verhalten während der zurückliegenden strengen Verbotsphase sprachen die Behörden der Bevölkerung ihren Dank aus.

Das absolute Feuerverbot wurde am 10. September im Kanton Luzern aufgehoben, und am 28. August im Kanton Schwyz aufgehoben.

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